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Proslogion / Anrede - Anselm von Canterbury
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Anbieter: reBuy
Stand: 30.03.2020
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Proslogion / Anrede
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Kann die Existenz Gottes bewiesen werden? Anselm von Canterbury, einer der bedeutendsten Denker des frühen Mittelalters, führt seinen Beweis mit dem Argument, dass Gott "etwas ist, über das nichts Größeres gedacht werden kann". Dieser nachgerade raffiniert zu nennende "ontologische" Gottesbeweis hat Philosophen bis Kant und Hegel immer wieder beschäftigt.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Proslogion / Anrede
6,80 € *
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Kann die Existenz Gottes bewiesen werden? Anselm von Canterbury, einer der bedeutendsten Denker des frühen Mittelalters, führt seinen Beweis mit dem Argument, dass Gott "etwas ist, über das nichts Größeres gedacht werden kann". Dieser nachgerade raffiniert zu nennende "ontologische" Gottesbeweis hat Philosophen bis Kant und Hegel immer wieder beschäftigt.

Anbieter: buecher
Stand: 30.03.2020
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Anrede. Proslogion
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Kann die Existenz Gottes bewiesen werden? Anselm von Canterbury, einer der bedeutendsten Denker des frühen Mittelalters, führt seinen Beweis mit dem Argument, dass Gott "etwas ist, über das nichts Größeres gedacht werden kann". Dieser nachgerade raffiniert zu nennende "ontologische" Gottesbeweis hat Philosophen bis Kant und Hegel immer wieder beschäftigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.03.2020
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Proslogion/Anrede
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Kann die Existenz Gottes bewiesen werden? Anselm von Canterbury, einer der bedeutendsten Denker des frühen Mittelalters, führt seinen Beweis mit dem Argument, dass Gott 'etwas ist, über das nichts Grösseres gedacht werden kann'. Dieser nachgerade raffiniert zu nennende 'ontologische' Gottesbeweis hat Philosophen bis Kant und Hegel immer wieder beschäftigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Rationalisierbare Ansprüche religiösen Verstehe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: sehr gut (1,0), Universität zu Köln (Pädagogisches Seminar), Veranstaltung: Oberseminar, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anselm von Canterbury (1033-1109) war ohne Zweifel einer der bedeutendsten Philosophen des Mittelalters, und dies, obwohl der Terminus ,Philosophie' in seinem Werk kein einziges Mal auftaucht. Doch auch den Begriff ,Theologie' sucht man in seinen Schriften vergeblich. Offenbar bestimmte er sich weder als Theologen noch als Philosophen, obschon er vom heutigen Standpunkt aus beides gewesen ist. Die seinem Denken in dieser Hinsicht eigentümliche Differenzlosigkeit, die in der Patristik noch nicht möglich gewesen ist und in der Hochscholastik nicht mehr möglich sein wird, ist ein Kennzeichen des kulturgeschichtlichen Selbstverständnisses seiner Zeit, in der Glaubens- und Kulturgemeinschaft noch als deckungsgleich gedacht wurden. Doch unabhängig von der anachronistischen Frage nach der philosophischen oder theologischen Bestimmtheit Anselms fehlt das unter methodischer Perspektive Philosophische an der Philosophie, nämlich die vernünftige Argumentation, gerade im Zusammenhang mit dem von ihm in seinem kleinen Werk Proslogion ('Anrede', um 1077/78) vorgelegten Gottesbeweis nicht. Der offensichtlich programmatische Charakter des ursprünglichen Titels dieser Schrift, Fides quaerens intellectum ('Der Glaube, der nach Einsicht strebt'), lässt Anselms Generalintention besser erkennen: Es geht um eine vernünftige Begründung des Glaubens an die Existenz Gottes, eine Begründung aufgrund von Einsicht. Inhalt: I. Einleitung 2 II. Der doppelte Beweisgang im Monologion 5 III. Beweisform und Beweisführung im Proslogion 8 IV. Erläuterungen zum Proslogion-Argument 12 V. Einwände gegen das ontologische Argument 16 Literaturverzeichnis 18

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.03.2020
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Proslogion/Anrede
7,00 € *
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Kann die Existenz Gottes bewiesen werden? Anselm von Canterbury, einer der bedeutendsten Denker des frühen Mittelalters, führt seinen Beweis mit dem Argument, dass Gott 'etwas ist, über das nichts Größeres gedacht werden kann'. Dieser nachgerade raffiniert zu nennende 'ontologische' Gottesbeweis hat Philosophen bis Kant und Hegel immer wieder beschäftigt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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Rationalisierbare Ansprüche religiösen Verstehe...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: sehr gut (1,0), Universität zu Köln (Pädagogisches Seminar), Veranstaltung: Oberseminar, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anselm von Canterbury (1033-1109) war ohne Zweifel einer der bedeutendsten Philosophen des Mittelalters, und dies, obwohl der Terminus ,Philosophie' in seinem Werk kein einziges Mal auftaucht. Doch auch den Begriff ,Theologie' sucht man in seinen Schriften vergeblich. Offenbar bestimmte er sich weder als Theologen noch als Philosophen, obschon er vom heutigen Standpunkt aus beides gewesen ist. Die seinem Denken in dieser Hinsicht eigentümliche Differenzlosigkeit, die in der Patristik noch nicht möglich gewesen ist und in der Hochscholastik nicht mehr möglich sein wird, ist ein Kennzeichen des kulturgeschichtlichen Selbstverständnisses seiner Zeit, in der Glaubens- und Kulturgemeinschaft noch als deckungsgleich gedacht wurden. Doch unabhängig von der anachronistischen Frage nach der philosophischen oder theologischen Bestimmtheit Anselms fehlt das unter methodischer Perspektive Philosophische an der Philosophie, nämlich die vernünftige Argumentation, gerade im Zusammenhang mit dem von ihm in seinem kleinen Werk Proslogion ('Anrede', um 1077/78) vorgelegten Gottesbeweis nicht. Der offensichtlich programmatische Charakter des ursprünglichen Titels dieser Schrift, Fides quaerens intellectum ('Der Glaube, der nach Einsicht strebt'), lässt Anselms Generalintention besser erkennen: Es geht um eine vernünftige Begründung des Glaubens an die Existenz Gottes, eine Begründung aufgrund von Einsicht. Inhalt: I. Einleitung 2 II. Der doppelte Beweisgang im Monologion 5 III. Beweisform und Beweisführung im Proslogion 8 IV. Erläuterungen zum Proslogion-Argument 12 V. Einwände gegen das ontologische Argument 16 Literaturverzeichnis 18

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.03.2020
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