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Satz - Text - Kulturkontrast
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Diese Festschrift ist Marja-Leena Piitulainen zu ihrem 60. Geburtstag gewidmet. Auf vielf¿ige Weise beziehen sich die hier versammelten Beitr¿ auf jene drei gro¿n Forschungsbereiche 'Satz - Text - Kulturkontrast', welche die Jubilarin w¿end ihrer gesamten wissenschaftlichen Laufbahn aus wechselnden Perspektiven immer wieder neu fasziniert und besch¿igt haben. Die 15 Beitr¿ stammen von Kolleginnen und Kollegen, mit denen Marja-Leena Piitulainen in verschiedenen Perioden ihres Schaffens mehr oder weniger eng zusammengearbeitet hat. Behandelt werden unter anderem folgende Themenbereiche: Aspekte der (kontrastiven) Textsortenforschung, Fragen der (kontrastiven) Lexikologie/Phraseologie und der Grammatiktheorie, Merkmale finnisch-deutscher bzw. interkultureller Kommunikation, Probleme der Lexikografie und W¿rterbucharbeit sowie Funktionen sprachlicher Gestaltungsmittel in literarischen Texten. Aus dem Inhalt: Sven-Gunnar Andersson: Wie geschlechtsneutral sind deutsche Stellenanzeigen? Zur Textlinguistik von Personenbezeichnungen - Lothar Bluhm: Drei Blutstropfen. Zu einem Motiv bei Wolfram von Eschenbach, Heinrich Anselm von Ziegler und den Br¿dern Grimm - Ulla Fix: Die stilistische Einheit von Texten - auch ein Textualit¿kriterium? - Albrecht Greule: Das Mittelhochdeutsche syntaktische Verbw¿rterbuch - Christopher Hall: Die deutsche und finnische Anrede im interkulturellen Vergleich - Irma Hyv¿nen: Zum phraseologischen Angebot im 'Duden Standardw¿rterbuch Deutsch als Fremdsprache' (2002) und 'Duden W¿rterbuch Deutsch als Fremdsprache' (2003) - Ahti J¿ti: Zur inhaltlichen Stabilit¿von geografischen Bezeichnungen. Skandinavien, skandinavisch bzw. Skandinavia, skandinaavinen in deutschen bzw. finnischen Texten. Eine kontrastive Fallstudie - Maria J¿entausta: Partitiv als markierte Valenz? ¿erlegungen ¿ber die valenzielle Beschreibung des finnischen Partitivobjekts - Kari Kein¿¿: Sind Wortkomposita wie finn. kielivirhe und dt. Sprachfehler wirklich falsche Freunde? Synchrone und diachrone Kontraste zwischen W¿rterb¿chern und Textkorpora - Matti Luukkainen: Dialog als Textgestaltungsmittel bei der sp¿n Christa Wolf - Henrik Nikula: Norm und Abweichung. Aspekte der Textsortentheorie am Beispiel des literarischen Textes - Edwald Reuter: Der Forschungsplan. Auslandsgermanistische Erkundungen zur hochschuldidaktischen Funktion einer wissenschaftlichen Textsorte - Arja Rosenholm/Withold Bonner: 'Was sollte ich antworten?' Identit¿als Positionalit¿in den Aufzeichnungen der Anonyma Mai-Juni 1945 -

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Rationalisierbare Ansprüche religiösen Verstehe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: sehr gut (1,0), Universität zu Köln (Pädagogisches Seminar), Veranstaltung: Oberseminar, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anselm von Canterbury (1033-1109) war ohne Zweifel einer der bedeutendsten Philosophen des Mittelalters, und dies, obwohl der Terminus ,Philosophie' in seinem Werk kein einziges Mal auftaucht. Doch auch den Begriff ,Theologie' sucht man in seinen Schriften vergeblich. Offenbar bestimmte er sich weder als Theologen noch als Philosophen, obschon er vom heutigen Standpunkt aus beides gewesen ist. Die seinem Denken in dieser Hinsicht eigentümliche Differenzlosigkeit, die in der Patristik noch nicht möglich gewesen ist und in der Hochscholastik nicht mehr möglich sein wird, ist ein Kennzeichen des kulturgeschichtlichen Selbstverständnisses seiner Zeit, in der Glaubens- und Kulturgemeinschaft noch als deckungsgleich gedacht wurden. Doch unabhängig von der anachronistischen Frage nach der philosophischen oder theologischen Bestimmtheit Anselms fehlt das unter methodischer Perspektive Philosophische an der Philosophie, nämlich die vernünftige Argumentation, gerade im Zusammenhang mit dem von ihm in seinem kleinen Werk Proslogion ('Anrede', um 1077/78) vorgelegten Gottesbeweis nicht. Der offensichtlich programmatische Charakter des ursprünglichen Titels dieser Schrift, Fides quaerens intellectum ('Der Glaube, der nach Einsicht strebt'), lässt Anselms Generalintention besser erkennen: Es geht um eine vernünftige Begründung des Glaubens an die Existenz Gottes, eine Begründung aufgrund von Einsicht. Inhalt: I. Einleitung 2 II. Der doppelte Beweisgang im Monologion 5 III. Beweisform und Beweisführung im Proslogion 8 IV. Erläuterungen zum Proslogion-Argument 12 V. Einwände gegen das ontologische Argument 16 Literaturverzeichnis 18

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Satz - Text - Kulturkontrast
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Diese Festschrift ist Marja-Leena Piitulainen zu ihrem 60. Geburtstag gewidmet. Auf vielf¿ige Weise beziehen sich die hier versammelten Beitr¿ auf jene drei gro¿n Forschungsbereiche 'Satz - Text - Kulturkontrast', welche die Jubilarin w¿end ihrer gesamten wissenschaftlichen Laufbahn aus wechselnden Perspektiven immer wieder neu fasziniert und besch¿igt haben. Die 15 Beitr¿ stammen von Kolleginnen und Kollegen, mit denen Marja-Leena Piitulainen in verschiedenen Perioden ihres Schaffens mehr oder weniger eng zusammengearbeitet hat. Behandelt werden unter anderem folgende Themenbereiche: Aspekte der (kontrastiven) Textsortenforschung, Fragen der (kontrastiven) Lexikologie/Phraseologie und der Grammatiktheorie, Merkmale finnisch-deutscher bzw. interkultureller Kommunikation, Probleme der Lexikografie und W¿rterbucharbeit sowie Funktionen sprachlicher Gestaltungsmittel in literarischen Texten. Aus dem Inhalt: Sven-Gunnar Andersson: Wie geschlechtsneutral sind deutsche Stellenanzeigen? Zur Textlinguistik von Personenbezeichnungen - Lothar Bluhm: Drei Blutstropfen. Zu einem Motiv bei Wolfram von Eschenbach, Heinrich Anselm von Ziegler und den Br¿dern Grimm - Ulla Fix: Die stilistische Einheit von Texten - auch ein Textualit¿kriterium? - Albrecht Greule: Das Mittelhochdeutsche syntaktische Verbw¿rterbuch - Christopher Hall: Die deutsche und finnische Anrede im interkulturellen Vergleich - Irma Hyv¿nen: Zum phraseologischen Angebot im 'Duden Standardw¿rterbuch Deutsch als Fremdsprache' (2002) und 'Duden W¿rterbuch Deutsch als Fremdsprache' (2003) - Ahti J¿ti: Zur inhaltlichen Stabilit¿von geografischen Bezeichnungen. Skandinavien, skandinavisch bzw. Skandinavia, skandinaavinen in deutschen bzw. finnischen Texten. Eine kontrastive Fallstudie - Maria J¿entausta: Partitiv als markierte Valenz? ¿erlegungen ¿ber die valenzielle Beschreibung des finnischen Partitivobjekts - Kari Kein¿¿: Sind Wortkomposita wie finn. kielivirhe und dt. Sprachfehler wirklich falsche Freunde? Synchrone und diachrone Kontraste zwischen W¿rterb¿chern und Textkorpora - Matti Luukkainen: Dialog als Textgestaltungsmittel bei der sp¿n Christa Wolf - Henrik Nikula: Norm und Abweichung. Aspekte der Textsortentheorie am Beispiel des literarischen Textes - Edwald Reuter: Der Forschungsplan. Auslandsgermanistische Erkundungen zur hochschuldidaktischen Funktion einer wissenschaftlichen Textsorte - Arja Rosenholm/Withold Bonner: 'Was sollte ich antworten?' Identit¿als Positionalit¿in den Aufzeichnungen der Anonyma Mai-Juni 1945 -

Anbieter: Thalia AT
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: sehr gut (1,0), Universität zu Köln (Pädagogisches Seminar), Veranstaltung: Oberseminar, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anselm von Canterbury (1033-1109) war ohne Zweifel einer der bedeutendsten Philosophen des Mittelalters, und dies, obwohl der Terminus ,Philosophie' in seinem Werk kein einziges Mal auftaucht. Doch auch den Begriff ,Theologie' sucht man in seinen Schriften vergeblich. Offenbar bestimmte er sich weder als Theologen noch als Philosophen, obschon er vom heutigen Standpunkt aus beides gewesen ist. Die seinem Denken in dieser Hinsicht eigentümliche Differenzlosigkeit, die in der Patristik noch nicht möglich gewesen ist und in der Hochscholastik nicht mehr möglich sein wird, ist ein Kennzeichen des kulturgeschichtlichen Selbstverständnisses seiner Zeit, in der Glaubens- und Kulturgemeinschaft noch als deckungsgleich gedacht wurden. Doch unabhängig von der anachronistischen Frage nach der philosophischen oder theologischen Bestimmtheit Anselms fehlt das unter methodischer Perspektive Philosophische an der Philosophie, nämlich die vernünftige Argumentation, gerade im Zusammenhang mit dem von ihm in seinem kleinen Werk Proslogion ('Anrede', um 1077/78) vorgelegten Gottesbeweis nicht. Der offensichtlich programmatische Charakter des ursprünglichen Titels dieser Schrift, Fides quaerens intellectum ('Der Glaube, der nach Einsicht strebt'), lässt Anselms Generalintention besser erkennen: Es geht um eine vernünftige Begründung des Glaubens an die Existenz Gottes, eine Begründung aufgrund von Einsicht. Inhalt: I. Einleitung 2 II. Der doppelte Beweisgang im Monologion 5 III. Beweisform und Beweisführung im Proslogion 8 IV. Erläuterungen zum Proslogion-Argument 12 V. Einwände gegen das ontologische Argument 16 Literaturverzeichnis 18

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